| 18.9. - 23.9. | Photokina academy Köln borderless-halle.de/#most Repräsentation Studiengang M.A. Photography Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle |
| 11.5. - 12.5. | "Stadt und Mensch"
Workshop und Exkursion Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen |
| 2.5. - 3.5. | Fotoworkshop Heimat im Körper - individuelle Portraits Infos und Anmeldung: info@dokmost.de |
| 21.4. - 15.5. | Ausstellung "ErSieEs. Eine fotografische Spurensuche zwischen den Geschlechtern" Frauenzentrum Weiberwirtschaft Karl-Liebknecht-Straße 34, 06114 Halle |
| 28.4. - 29.4. | Kulturprodukt Atelierrundgang Zum Goldenen Pflug Alter Markt 27, 06108 Halle, kulturprodukt-halle.de |
| 15.3. - 18.3. | Leipziger Buchmesse Präsentation Fotobuch "Von Café Pille bis Südbahnhof" am Stand der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle |
| 14.3. | Some Magazine #3 inkl. Feature zu ErSieEs., Release Party HBC Bar Berlin, somehome.org |
| 0157/72518197 |
| info@dokmost.de |
| Impressum |
| 2012 | M.A. Photography, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle |
| seit 2011 | Dozentin für Fotografie, Medienkompetenzzentrum der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
| seit 2009 | Dozentin für analoge
und digitale Fotopraxis, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg |
| 2008 - 2010 | Seminar Sibylle Bergemann, Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung Berlin |
| 2008 | B.A. Cultural Engineering, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg |
| 1981 | geboren in Sondershausen/Thüringen |
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Was übrig bleibt
Portrait von Menschen und deren Erinnerungen. Das, was vom Leben übrig bleibt. Ort des Geschehens ist eine Filiale der Berliner Stadtmission, wo u.a. Kleidung, Möbel und persönliche Habseligkeiten von Wohnungsauflösungen günstig verkauft werden. 2008 1.Platz Jurypreis, Kurzfilmfestival „kurzsüchtig“, Leipzig 2007 1.Platz Jurypreis, Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt, Magdeburg Film auf Anfrage erhältlich |
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31 Kilometer
2008 Resümee einer stillgelegten Eisenbahnstrecke, Sondershausen (Thüringen). Film auf Anfrage erhältlich |
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Heimat auf Zeit
Am 18. September 2007 traf die Menschen der Lausitzer Gemeinden Kerkwitz, Atterwasch und Grabko überraschend die Nachricht, dass ihre Orte wie Hunderte zuvor für Strom aus Braunkohle abgebaggert werden könnten. Erst ein Jahr später sollte eine endgültige Entscheidung fallen. Dieses eine Jahr dokumentiert der unabhängige Film „Heimat auf Zeit“ und stellt dabei die Frage nach dem „Warum?“. Warum kann im 21. Jahrhundert mitten in Europa ein komplettes Dorf mit gesetzlicher Hilfe verschwinden? Warum sichert jedoch genau dies seit über einhundert Jahren unseren Wohlstand? Wohin führt uns der Kampf gegen den Klimawandel und werden wir auch in Zukunft die Heimat Weniger für den Wohlstand Vieler in Kauf nehmen müssen oder gar billigen? Die Antworten auf diese Fragen sind weder schwarz noch weiß. Das unabhängige Filmteam findet im Kleinen der Dorfbewohner wieder, was sich im Großen der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft oft verliert. Ein komplexes Geflecht aus Arbeitsplatzzahlen, Energiepolitik, Umweltschutz und Zukunftsvisionen lässt nicht nur für die Bewohner der Niederlausitz die Frage offen, ob ihre Heimat nicht nur eine „Heimat auf Zeit“ ist? 2009 Internationales Programm, 52. Internationales Festival für Animations- und Dokumentarfilm DOK Leipzig, 2009 2010 Nominierung, 31. Filmfestival Max Ophüls Preis 2010, Saarbrücken www.heimat-auf-zeit.net Film auf Anfrage erhältlich |
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Der Engpass
2004 Portrait des ehemaligen Industrieviertels Buckau, Magdeburg. Film auf Anfrage erhältlich |
| ... in Arbeit |